Warum und was ich tumble

Das letzte Jahr habe ich mich publikationstechnisch gesehen nahezu ausschließlich auf twitter ausgetobt. Zum Bloggen bin ich fast gar nicht mehr gekommen. Ich habe noch nie einen Webservice so intensiv wie Twitter genutzt. Dennoch hatte ich immer wieder das Gefühl etwas sagen/posten zu müssen, was die 140 Zeichen gesprengt hätte. Dann habe ich mir vorgenommen zu diesem oder jenem Thema mal ein Blog aufzusetzen. Durch meine Tätigkeit als Webentwickler wäre es mir ein Leichtes ein PHP-basiertes Blog genau nach meinen Wünschen anzupassen. Ich würde dafür Drupal benutzen, mit dem ich mich jetzt seit 2 Jahre arbeite. Und genau das ist der springende Punkt. Ich brauche die Beschränkung. Bei einem Drupalblog wäre die Versuchung zu groß noch hier und da zu schrauben, noch ein bischen optimieren und dann nochmal vor vorne anzufangen und so bin ich irgendwann auf tumblr gestoßen.

Mit @ralfa habe ich mich über Minibloggingdienste unterhalten. Und er erwähnte, dass ihm ein Blog ohne Kommentarfunktion nicht ausreichen würde. Das war dann schon mal ein K.O.-Kriterium für tumblr, denn tumblr hat doch tatsächlich keine eigene Kommentarfunktion.

Sehe ich eigentlich genauso. Denn wenn ich hier über bestimmte Sachen schreibe, die mich interessieren und bewegen, würde ich meinen Lesern doch gerne die Möglichkeit geben, hier einen Kommentar zu hinterlassen.

Deshalb habe ich mir neben tumblr also auch noch posterous und soup.io angeschaut. Wenn ich mir diverse Webservices anschaue ist eigentlich innerhalb von Sekunden klar, ob ich den jeweiligen Service sympatisch finde. Nach ungefähr 5 Minuten habe ich posterous aus dem Rennen geworfen (Das war mir irgendwie zu emailfixiert) und so habe ich mich dann schnell auf soup.io konzentriert. Im Gegensatz zu tumblr unterstützt soup.io nahe zu jeden anderen Web 2.0 Dienst und hat eine standartmäßige Kommentarfunktion. Meines Erachtens schon eher fast ein zweites friendfeed. Ich möchte meinen Tumblelog allerdings nicht als als Livestreamservice nutzen (ich bin ja schon bei friendfeed), sondern möchte vor allem Dingen ein paar Beiträge “schreiben”. Deshalb nehme ich hier auf tumblr sogar meine Tweets und meine Links bei Delicious aus den automatisch zu importierenden Beiträgen wieder heraus. Und das Theming von Tumblr finde ich absolut genial.

Ganz kann ich mich aber nicht verbiegen, ich bleibe ein Bastler, inzwischen habe ich Disqus zum Kommentieren meiner Beiträge, Google analystics, und meine letzten Tweets in das Theme intergriert.

Bin gespannt wie sich mein Projekt hier weiterentwickelt.

tumble on!

Warum und was ich tumble

Das letzte Jahr habe ich mich publikationstechnisch gesehen nahezu ausschließlich auf twitter ausgetobt. Zum Bloggen bin ich fast gar nicht mehr gekommen. Ich habe noch nie einen Webservice so intensiv wie Twitter genutzt. Dennoch hatte ich immer wieder das Gefühl etwas sagen/posten zu müssen, was die 140 Zeichen gesprengt hätte. Dann habe ich mir vorgenommen zu diesem oder jenem Thema mal ein Blog aufzusetzen. Durch meine Tätigkeit als Webentwickler wäre es mir ein Leichtes ein PHP-basiertes Blog genau nach meinen Wünschen anzupassen. Ich würde dafür Drupal benutzen, mit dem ich mich jetzt seit 2 Jahre arbeite. Und genau das ist der springende Punkt. Ich brauche die Beschränkung. Bei einem Drupalblog wäre die Versuchung zu groß noch hier und da zu schrauben, noch ein bischen optimieren und dann nochmal vor vorne anzufangen und so bin ich irgendwann auf tumblr gestoßen.

Mit @ralfa habe ich mich über Minibloggingdienste unterhalten. Und er erwähnte, dass ihm ein Blog ohne Kommentarfunktion nicht ausreichen würde. Das war dann schon mal ein K.O.-Kriterium für tumblr, denn tumblr hat doch tatsächlich keine eigene Kommentarfunktion.

Sehe ich eigentlich genauso. Denn wenn ich hier über bestimmte Sachen schreibe, die mich interessieren und bewegen, würde ich meinen Lesern doch gerne die Möglichkeit geben, hier einen Kommentar zu hinterlassen.

Deshalb habe ich mir neben tumblr also auch noch posterous und soup.io angeschaut. Wenn ich mir diverse Webservices anschaue ist eigentlich innerhalb von Sekunden klar, ob ich den jeweiligen Service sympatisch finde. Nach ungefähr 5 Minuten habe ich posterous aus dem Rennen geworfen (Das war mir irgendwie zu emailfixiert) und so habe ich mich dann schnell auf soup.io konzentriert. Im Gegensatz zu tumblr unterstützt soup.io nahe zu jeden anderen Web 2.0 Dienst und hat eine standartmäßige Kommentarfunktion. Meines Erachtens schon eher fast ein zweites friendfeed. Ich möchte meinen Tumblelog allerdings nicht als als Livestreamservice nutzen (ich bin ja schon bei friendfeed), sondern möchte vor allem Dingen ein paar Beiträge “schreiben”. Deshalb nehme ich hier auf tumblr sogar meine Tweets und meine Links bei Delicious aus den automatisch zu importierenden Beiträgen wieder heraus. Und das Theming von Tumblr finde ich absolut genial.

Ganz kann ich mich aber nicht verbiegen, ich bleibe ein Bastler, inzwischen habe ich Disqus zum Kommentieren meiner Beiträge, Google analystics, und meine letzten Tweets in das Theme intergriert.

Bin gespannt wie sich mein Projekt hier weiterentwickelt.

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Posted 2 years ago & Filed under blogging,

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selbstständiger, studierender, bloggender, webzweinulliger drupalist und digital native mit Migrationshintergrund

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